Phytotherapie


Pflanzenheilkunde ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen

als Arzneimittel, zur Linderung und Vorbeugung von Krankheiten.

 

Pflanzenheilkunde basiert auf Erfahrungsmedizin

und ist eine der ältesten Behandlungsformen der Menschheit.

Das Wissen und die Wirkung sind seit mehr als 6.000 Jahren belegt.

 

Pflanzenheilmittel können nicht nur als Tee, sondern auch als Tabletten in Kapselform,

als Tropfen, Bäder oder Wickel, aber auch als Injektionsampullen zubereitet und verwendet werden.

 

Auch die Verwendung von Wildkräutern in der täglichen Küche

hat für mich einen besonderen Stellenwert in der Erhaltung der Gesundheit.

 

 

Gemmotherapie

 

Gemmo ist lateinisch und bedeutet Knospe.

In den frischen Knospen der Pflanzen stecken deren Lebens- und Wachstumskräfte, höchste Vitalität und Energie. Es lässt sich erahnen, welch gewaltige natürliche Kraft in den Pflanzentrieben stecken muss.

Diese Lebendigkeit und Vitalität für den Menschen nutzbar zu machen, war das Ziel

des Entdeckers der Gemmotherapie, Dr. Henry Pol aus Brüssel.

Die Gemmotherapie wirkt reinigend und ausleitend oder auch regulierend,

und es wird die Bildung der Abwehrzellen (Makrophagen) angeregt.

Bei vielen sogenannten Funktionsstörungen wie z. B.:

 

  • wiederkehrenden Infekten
  • Erschöpfungszuständen
  • Schlafstörungen
  • Allergien
  • Migräne

 

... um nur einige zu nennen, bewirkt die gemmotherapeutische Behandlung

eine Harmonisierung im Körper und reguliert damit diese Beschwerden.

 

Gemmomittel eignen sich besonders auch für Kinder.